Wohnung in Dietzhölztal zu vermieten

Großzügig geschnittene 4 ZKB mit ca. 91,5 m² Wohnfläche in einem ruhigen Wohngebiet in Mandeln

Modern ausgestattet. Wohnraum mit Zugang zu einer Terrasse, drei weitere Zimmer, eine Küche, ein Badezimmer mit WC, ein Gäste-WC und eine Diele mit Einbauschrank. Die Wohnung kann zum 01.11.2017 angemietet werden.

Weitere Infos

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Rote Karte für Plastik in der Biotonne!

Fremdstoffe im Bioabfall machen den Kompostwerken zunehmend zu schaffen – vor allem Plastiktüten. Die Abfallwirtschaft Lahn-Dill lässt deshalb ab sofort die Bioabfälle stichprobenartig kontrollieren.

Im Lahn-Dill-Kreis erhalten Biotonnen, in denen Fremdstoffe entdeckt werden, eine gelbe Karte. Nach der zweiten gelben Karte wird die Tonne gesperrt und zunächst nicht mehr geleert. Bei besonders schlechter Abfalltrennung kann die Biotonne bereits bei der ersten Kontrolle gesperrt werden, es gibt die rote Karte.
Die Konsequenzen: Was nicht als Bioabfall durchgeht, muss als Restmüll entsorgt werden. In drastischen Fällen kann die Biotonne auch eingezogen und durch Restabfallvolumen ersetzt werden.

Achtung: Auch„kompostierbare“ Plastik-Bioabfallbeutel  sind nicht zulässig! Im Bioabfall lassen sie sich von anderen Tüten nicht unterscheiden. Außerdem überstehen sie oft das Rotteverfahren und landen als Schnipsel im Kompost. Bitten greifen Sie auf Papiertüten oder auch einfaches Zeitungspapier zurück.

 
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Achtung: Trickbetrüger sind unterwegs!

Aufmerksame Mieter haben uns darüber informiert, dass zurzeit fremde Besucher versuchen, unter dem Vorwand „im Auftrag des Bauvereins Leitungen zu überprüfen“ Zutritt in Wohnungen gewährt zu bekommen. Ähnlich vorzugehen scheinen auch Verkäufer, die mit unseren Mietern Verträge über Zusatzleistungen der unitymedia abschließen. Tatsächlich haben wir jedoch keine derartigen Aufträge erteilt und eine Überprüfung beispielsweise der Rauchwarnmelder wird im Voraus durch die Fa. ISTA schriftlich angekündigt.

Wir bitten Sie daher, bei unbekannten Besuchern grundsätzlich vorsichtig zu sein und kritisch zu hinterfragen, ob die angegebenen Gründe und Absichten tatsächlich korrekt und rechtens sind. Vertreter und Mitarbeiter seriöser Unternehmen werden für Ihre Vorsicht Verständnis haben und können sich auch ausweisen. Auf die Vorlage entsprechender Papiere und Ausweise sollten Sie unbedingt bestehen und zudem können Sie sich natürlich auch mittels telefonischer Rückfrage in unserer Geschäftsstelle absichern.

Und wenn sich Ihr Verdacht bestätigen sollte und Ihre Besucher anscheinend nur unter einem eher mysteriösen Vorwand den Zugang zu Ihrer Wohnung beabsichtigen, informieren Sie bitte auch die örtliche Polizeistation, die Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite steht.

 
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Fusionspläne von Volksbank und Bauverein

Erst die Verlobung, dann die Hochzeit

Geplanter Zusammenschluss von Volksbank Dill eG und Bauverein voraussichtlich 2017

Die für Mitte dieses Jahres geplante Fusion zwischen der Volksbank Dill eG und dem Wohn- und Bauverein Dillenburg muss um ein Jahr verschoben werden.

Das heißt aber nicht, dass beide Seiten kein Interesse mehr an einer Verschmelzung haben. Ralph-Uwe Orth, Vorstand bei der Volksbank und beim Bauverein hatte bereits während der Mitgliederversammlung der WB Dill festgestellt, dass der geplante Zusammenschluss weiterhin eine hohe Priorität hat. Ursprünglich sollte die Vertreterversammlung der Bank schon am 23. Juni 2016 eine Entscheidung treffen.

„Bis zur Fusion müssen eine Vielzahl von Regularien geklärt werden“, sagte Bankvorstand Armin Wickel im Gespräch mit dieser Zeitung. Rechtsanwalt und Aufsichtsratsmitglied Ralf Immel ergänzte: „Bei der Vorbereitung eines solchen Zusammenschlusses sind vor allen Dingen steuerrechtliche und juristische Fragen zu beantworten, für die es keine Blaupause gibt. Die genossenschaftliche Idee müsse genauso beachtet werden, wie betriebswirtschaftliche Hintergründe. Immel sprach in diesem Zusammenhang von „einem Spagat, der noch viele Fragen aufwerfen könnte.“

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Ein aus Mitgliedern der Aufsichtsräte und der Vorstände von Volksbank und Bauverein bestehender Ausschuss klärt im Vorfeld der Fusion wichtige Fragen. Ihm gehören (von links) Rolf Immer, Ulrich Benner, Ralph-Uwe Orth, Werner Rodenbach, Volker Pletka, Rüdiger Reese, Antje Iske und Armin Wickel an. (Foto: privat)

Ausschuss klärt offene Fragen

Gleichwohl sind beide Parteien sich in der Zwischenzeit auch formell näher gekommen. Wie die Vorstände von Volksbank und Bauverein berichteten, haben sie einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Wickel sprach in diesem Zusammenhang von der „Verlobung“. Der Vertrag bringe zum Ausdruck, dass beide Parteien das Ziel der Fusion weiter intensiv verfolgen wollten.

Um Antworten auf die zahlreichen im Rahmen der Fusion auftauchenden Fragen zu finden, haben Kreditinstitut und Bauverein einen Ausschuss gebildet, der die Fusion weiter vorantreiben soll. Wie es in einer Pressemitteilung heißt, setzt sich dieser aus Mitgliedern des Aufsichtsrates und des Vorstandes beider Genossenschaften zusammen.

Bereits bevor die Fusion voraussichtlich im Sommer nächsten Jahres über die Bühne geht, erhoffen sich die beiden Partner im Rahmen der bereits vereinbarten Kooperation vor allen Dingen im administrativen Bereich Synergien. Zu Kosteneinsparungen soll es beispielsweise in sich überschneidenden Aufgabenbereichen kommen. Als Beispiele nannte Wickel die Hausverwaltung der Gebäude der Volksbank inklusive Pflege und Bewirtschaftung. Für den kaufmännischen Bereich sollten noch Aufgaben ermittelt werden.

Bevor es zur Unterzeichnung des Kooperationsvertrages kam, haben sich die Aufsichtgremien beider Genossenschaften für die „Verlobung“ ausgesprochen. „Wir stehen als Aufsichtsrat zu dieser Entscheidung und sind davon überzeugt, dass dadurch das genossenschaftliche Modell noch deutlicher in unserer Region sichtbar wird“, sagte der Aufsichtratsvorsitzende des Bauvereins, Rüdiger Reese.

Im Dezember 2015 hatten Volksbank und Bauverein ihre Fusions-Pläne öffentlich gemacht. Gemeinsam wollen sie die durch eine alternde Bevölkerung bedingten Herausforderungen besser meistern. So geht es beispielsweise darum, bezahlbare und seniorengerechte Wohnungen zu bauen. (hk)

Dividende bei vier Prozent

Die Genossenschaft Wohn- und Bauverein Dill will ihren Mitgliedern auch dieses Jahr wieder eine Dividende von vier Prozent zahlen. Das hat Volker Pletka vom Vorstand während der Mitgliederversammlung im Donsbacher Dorfgemeinschaftshaus gesagt. Dort standen auch die Ehrungen an.

Tipps und Tricks zum Heizen und Lüften

Ein regelrechter „Dauerbrenner“ ist immer wieder das Thema zum Heizen und Lüften. Aber gerade während der kühleren Jahreszeiten, in unserer Gegend also vom frühen Herbst bis meist zum späten Frühjahr, wächst die Gefahr von Schimmelbildung in Wohnungen, wenn nicht für ausreichende Belüftung und Beheizung gesorgt wird. Die angenehme Luft feuchte in einem Raum liegt zwischen 40% bis maximal 60% und wird mit einem Hygrometer erfasst, das inzwischen häufig schon in elektronischen Temperatur-Messgeräten integriert ist. Hier in Kurzfassung einige Tipps und Tricks, deren Beachtung zu einem komfortablen und gesunden Raumklima beitragen:

  1. Regelmäßig drei- bis viermal täglich über ein geöffnetes Fenster mit einer Dauer von bis zu fünf Minuten lüften, am besten per Durchzug – also bei geöffneten Türen und Fenstern in einem anderen Raum.
  2. Während des Lüftens das Thermostat-Ventil am Heizkörper auf Frostschutz stellen, ansonsten aber auf eine durchgehende gleichmäßige Raumwärme achten – die Räume niemals richtig auskühlen lassen.
  3. Das Badezimmer direkt nach Duschen und/oder Baden mit geöffnetem Fenster lüften und dabei die Türe zur Diele oder andere Räume geschlossen halten.
  4. Speziell für Kaltschläfer: die Tür zu beheizten Räumen bzw. Diele geschlossen halten und trotzdem einmal am Tag das Schlafzimmer aufheizen, weil warme Luft besser Feuchtigkeit aufnehmen und diese beim Lüft en nach außen abgegeben werden kann.

Und noch etwas:
Die Kippstellung eines Fensters hat im Winter eher negative Auswirkungen und trägt zu einem sachgerechten Lüften auf keinen Fall bei, auch nicht, wenn das Fenster über einen längeren Zeitraum gekippt wird. Diese Angewohnheit sollten Sie sich deshalb lieber ganz schnell abgewöhnen und durch eine mehrmalige Querlüftung ersetzen.

 

Bericht zur Mitglieder­versammlung 2015

Mehrfamilienhaus weicht Garagen
Abriss in der Lohrbachstraße 26 läuft / Bilanz 2014 vorgestellt

Dillenburg. Vier Prozent Dividende will der Wohn- und Bauverein (WB) Dill seinen Mitgliedern auszahlen. Das Geld ist ein Großteil des 2014 erwirtschafteten Überschusses. Was bei der WB Dill in den kommenden Monaten ansteht, das hat der Vorstand in der Mitgliederversammlung am Montag im Gemeindezentrum der Freien evangelischen Gemeinde in Dillenburg berichtet.

Aufmerksame Zuhörer: Der Wohn- und Bauverein Dill stellte seinen Mitgliedern im Gemeindezentrum der FeG in Dillenburg seine Bilanz 2014 und Perspektiven vor. (Fotos: K. Weber)

Die Ausschüttung der Vier-Prozent-Dividende ist niedriger als vor einem Jahr. Der Überschuss 2014 beträgt 284 600 Euro und ist 27 000 Euro höher als angesetzt, aber 4000 Euro niedriger als 2013. Die Bilanzsumme beläuft sich auf 50,7 Millionen Euro. 46,5 Millionen Euro davon sind im Anlagevermögen.

Für die Instandhaltung der Liegenschaften und Wohnungen brachte die WB Dill im vergangenen Jahr 1,2 Millionen Euro auf. Insgesamt gehören der WB Dill 199 Wohnhäuser im nördlichen Lahn-Dill-Kreis, in denen 1030 Wohneinheiten sind. Hinzu kommen acht Büros, Anwalts- und Arztpraxen, 286 Garagen, acht Carports und 38 Tiefgaragenplätze.

Der angekündigte Abriss des Mehrfamilienhauses in der Lohrbachstraße 26 in Dillenburg ist derzeit im Gange. Die Sanierung des Gebäudes lohne sich nicht, erläuterte Volker Pletka, geschäftsführender Vorstand der Genossenschaft. Ein Neubau komme vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ebenfalls nicht in Frage. Auf der Fläche sollen Garagen errichtet werden und Pkw-Abstellflächen entstehen.

Für den WB Dill hat der Befreiungsantrag von der Energie-Einspar-Verordnung (EnEV) im vergangenen Jahr hohe Wellen geschlagen. Der Architekt Karim El Ansari konnte für das Gebäude Lohrbachstraße 16 nachweisen, dass die effektiven energetischen Einsparungen in keinem Verhältnis zu den Kosten für höheren Umfang der Wärmedämmung stehen. Überregionale Zeitungen und Fernsehsender wurden darauf aufmerksam und waren beim Wohn- und Bauverein zu Gast.

Mitgliederzahlen und Geschäftsanteile sind zurückgegangen

Das Objekt in der Lohrbachstraße ist nun saniert, für die weiteren Vorhaben in dieser Straße sollen entsprechende Anträge gestellt werden, um sie von der EnEV zu befreien. „Ich denke nicht, dass alle Objekte, die saniert werden sollen , befreit werden, aber für die Lohrbachstraße ist das durchaus vorstellbar“, sagte Pletka optimistisch. Gut entwickelt habe sich die Immo Dill Service GmbH. Für 2015 rechne man bei ihr mit einem Jahresüberschuss von 10 000 bis 15 000 Euro.

Zurückgegangen sind die Mitgliederzahlen und die Geschäftsanteile. 2014 hatten 1820 Mitglieder 11 229 Anteile an der WB Dill. 2013 waren es 1828 Mitglieder mit 11 320 Anteilen.

Bei den Wahlen zum Aufsichtsrat wurden Werner Rottenbach und Heinz Bartels in ihren Ämtern bestätigt. Zudem gehören dem Aufsichtsrat Rüdiger Reese als Vorsitzender, Helmut Krämer als stellvertretender Vorsitzender und Ralph Kothe als Schriftführer an. Im Vorstand sind Volker Pletka und Ralph-Uwe Orth.

Geehrt wurde auch: Seit 25 Jahren sind Ingrid Peters, Johann Krestel, Ana Celjo, Naria Milic, Klaus-Peter Bauch, Inge Nießner, Ivan Puskadija, Klaus Grätke, Klaus-Dieter Gutsch, Regina Lohß, Sami Güler, Sabri Baykal, Sadettin Demirbas, Angelika Enseroth und Martin Lutsch im WB Dill. Vor vier Jahrzehnten traten Achim Stolz, Gerhard Pfitzner, Rasit Yilmaz, Udo Franz Kahm und Dr. Peter Kleiß ein. Für 50 Jahre bekam Edgar Krause eine Urkunde.

Ehrungen: Geschäftsführer Volker Pletka (hinten, links) zeichnete langjährige Mitglieder aus.

Neue Telefonnummern!

Unsere bald 111 Jahre alte Genossenschaft verbindet Tradition und Innovation. Um auch mit den neuen Kommunikationstechniken Schritt zu halten und deren Möglichkeiten effizient auszuschöpfen, sind wir deshalb ab sofort über unsere neuen Telefon-Nummern wie folgt zu erreichen:

Wohn- und Bauverein Dill eG

Zentrale: 0 27 71 – 26 47 1 – 0
Fax: 0 27 71 – 26 47 1 – 29
Notruf-Nr.: 027 71 – 26 47 1 – 17

Auf Anfrage erhalten Sie auch die Direkt-Durchwahl des von Ihnen gewünschten Ansprechpartners.

Dillenburg – kleiner Nabel der Welt

Volker Pletka begrüßt Axel Gedaschko und Dr. Rudolf Ridinger
Geschäftsführendes Vorstands-Mitglied Volker Pletka (rechts) begrüßt Axel Gedaschko (Mitte) und Dr. Rudolf Ridinger (links).

Den Präsidenten des GdW Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, Axel Gedaschko, führte seine diesjährige Sommer-Reise zu in Mittelhessen ansässigen Wohnungsunternehmen, unter anderem auch zu uns nach Dillenburg.

In Begleitung von Dr. Rudolf Ridinger, Verbandsdirektor des VdW südwest, interessierte sich Herr Gedaschko insbesondere für die in Zusammenarbeit mit unserem Architekten erreichte Befreiung zu verschärften Vorgaben der Energie-Einspar-Verordnung (EnEV). Das Büro El Ansari konnte nämlich nachweisen, dass die tatsächlichen energetischen Einsparungen in keinem Verhältnis zu den Kosten für höheren Umfang wärmedämmender Maßnahmen stehen. „Wir konnten rechnerisch nachweisen, dass eine komplette Dämmung unwirtschaftlich ist, und deshalb hat der Lahn-Dill-Kreis eine Befreiung von den Dämmvorgaben erteilt“, erläuterte Karim El Ansari den Gästen aus Berlin und Frankfurt.

Die Vorgaben der EnEV sollen zur Einsparung fossiler Brennstoffe führen, auch um der globalen Klimaerwärmung entgegen zu wirken – durchaus nachvollziehbare und wünschenswerte Ziele. Dass die Mehrkosten jedoch Eigentümer und Mieter über Gebühr belasten, führt eher dazu, auf energetische Sanierungen und Modernisierungen ganz zu verzichten. Diese Konsequenz kam jedoch für den Vorstand der WB Dill eG nicht in Frage, weshalb gemeinsam mit dem Architekturbüro El Ansari für zwei Objekte in der Lohrbachstraße ein „goldener Mittelweg“ gesucht und gefunden wurde.

Statt einer 16 cm dicken Fassaden-Dämmung reicht nämlich auch ein vier Zentimeter dicker Dämmputz in Kombination mit moderner Heiztechnik, neuen Fenstern und Dämmung der obersten Geschossdecke. Denn El Ansari hatte errechnet, dass sich die Mehrkosten für die komplette Dämmung der Häuser während der voraussichtlichen Haltbarkeit der Dämmstoffe weder amortisieren noch durch Einsparungen beim Energieverbrauch aufgefangen werden – und somit gegen das Wirtschaftlichkeitsgebot der EnEV verstoßen.

Die Erkenntnisse sowie die Vereinfachung erforderlicher Berechnungen durch das Büro El Ansari wurden erstmalig in der Mitgliederversammlung der Genossenschaft erwähnt und fanden zwischenzeitlich bundesweit Beachtung mit Berichterstattung in überregionalen Printmedien und diversen TV-Sendern, eine durchaus positive Werbung für Dillenburg und Mittelhessen.

 

Im Gespräch mit Architekt Karim El AnsariIm Gespräch mit Architekt Karim El Ansari

 

Interview für das Mittagsmagazin des ZDFInterview für das Mittagsmagazin des ZDF

Neuigkeiten aus der Geschäftsstelle

Frau Antje Iske (rechts) wird seit April von Herrn Koch im Finanz- und Rechnungswesen als Nachfolgerin eingearbeitet und wird die Stelle ab 2015 alleine besetzen. Frau Ivonne Orth (links) verstärkt ebenfalls seit April das Team und ist als Vorstands-Assistenz zuständig für Organisation, Projektbegleitung sowie Kundenbetreuung im Dietz­hölztal. Herr Boris Rupp ist seit Juli 2014 mit an Bord und in der Kundenbetreuung, insbesondere Region Dillenburg und Haiger, tätig.

Wir heißen unsere neuen Kollegen herzlich willkommen und freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit.

 

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