Mitglieder-Versammlung im April 2019

Einige Impressionen unserer diesjährigen Mitglieder-Versammlung im vollbesetzten Donsbacher Dorfgemeinschaftshaus:
 

Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung

für die Mitglieder der Wohn- und Bauverein Dill eG

Termin: Donnerstag, den 23.05.2019 um 17.00 Uhr
Ort: Dorfgemeinschaftshaus, Rudolf-Braas-Str. 1 in Dillenburg-Donsbach

Tagesordnung

1. Begrüßung und Eröffnung

2. Bericht des Vorstandes (Jahresabschluss 2018/Lagebericht)

3. Bericht des Aufsichtsrates

4. Vorlage des Prüfungsberichtes über die gesetzliche Prüfung
für das Geschäftsjahr 2018

5. Aussprache zu den Berichten

a) Jahresabschluss / Lagebericht
b) Bericht des Aufsichtsrates
c) Bericht über die gesetzliche Prüfung

6. Feststellung des Jahresabschlusses 2018

7. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinnes

8. Entlastung der Genossenschaftsorgane:

a) Vorstand
b) Aufsichtsrat

9. Satzungsänderung: § 38 Abs. 4 der Satzung soll ersatzlos
gestrichen werden (Pflicht zur Auf­stellung eines Lageberichts)

10. Wahlen zum Aufsichtsrat

11. Verschiedenes

Jahresabschluss mit Lagebericht und Bericht des Aufsichtsrates liegen in der Geschäfts­stelle der Genossenschaft, Hof-Feldbachstraße 6-8 in Dillenburg, ab 14.05.2019 zur Einsicht für die Mitglieder aus. Dies betrifft auch die detaillierte Formulierung der unter Tagesordnungs­punkt 9 vorgeschlagenen Satzungsänderung. Eine Anmeldung zur Teilnahme an der Mitglieder-Versammlung wird erbeten. Zum Parken werden die Flächen am Wildgehege empfohlen.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrates
Rüdiger Reese

Feierliche Verabschiedung von Volker Pletka

Im Februar 2019 wurde mit Geschäftspartnern, Vertretern anderer Wohnungs­gesellschaften, sozialer Dienste, des Interessen-Verbandes der Wohnungswirtschaft, aus Politik und Wirtschaft sowie Aufsichtsrat und Mitarbeiter der WB Dill eG das langjährige geschäftsführende Vorstands-Mitglied Volker Pletka in seinen Altersruhestand verabschiedet.

In Ansprachen hielten u.a. der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Genossenschaft, Rüdiger Reese, Volker Saiko vom vdw suedwest und der Bürgermeister der Stadt Dillenburg, Michael Lotz, Rückschau auf Volker Pletkas Agieren und Gestalten in knapp 20jähriger Vorstands-Tätigkeit.

von links nach rechts: Frau Iske, Herr Reese und Herr Pletka

Dass das Gros der Gäste die Vorliebe für gutes Essen kannte, zeigte die Fülle der „Fresskörbe“, die Volker Pletka zu diesem Anlass überreicht wurden. Aber „niemals geht man so ganz“ … dieser Lieder-Zeile folgend bleibt Herr Pletka über die genossenschaftseigene Service-Gesellschaft weiterhin dem Unternehmen verbunden und organisiert die Pflege- und Instandhaltungs-Arbeiten der Service-Mitarbeiter.

Rund 80 Gäste waren der Einladung zum Abschieds-Brunch nachgekommen

Zum Ende der Reden ergriff Volker Pletka selber noch das Wort, um all seinen Wegbegleitern auf dieser langen beruflichen Strecke zu danken und zu einem regen Austausch gemeinsamer Erinnerungen einzuladen.

Mit einem Archivbild im Hintergrund bedankte sich Herr Pletka bei seinen Gästen und Mitarbeitern

Sommerfest bei Sonne und bester Laune!

Am 10. August ging´s im wahrsten Sinne heiß her: Auf dem Gelände des Landgestüts Dillenburg feierte die WBDill ihr diesjähriges Sommerfest. Viele Mieter und Kollegen trafen sich in geselliger und fröhlicher Runde – Speis´ und Trank (und Eis) gab´s für alle reichlich. Ein rundherum schönes Fest – der Film beweist´s!

Rückblick auf Mitglieder-Versammlung im April 2018

Über 130 Mitglieder nahmen auch in diesem Jahr wieder an der im Donsbacher Dorfgemeinschaftshaus stattfindenden Mitglieder-Versammlung teil und stimmten mit einer deutlichen Mehrheit von fast 90% einem erneuten Aussetzen der Dividenden-Zahlungen zu. Stattdessen wird der in 2017 erwirtschaftete Gewinn wieder in die Mietobjekte der Genossenschaft investiert, um den Wohnkomfort der Nutzer zu verbessern und eine nachhaltige Vermietbarkeit sicherzustellen.

Antje Iske
Antje Iske

Ebenfalls zukunftsorientiert wurde auch der anstehende Wechsel in der Führungsriege der Genossenschaft vorgestellt. Dazu rückt die seit 2014 als Leiterin des Rechnungswesens tätige Dipl.-Kauffrau Antje Iske bereits im Juli 2018 in den Vorstand nach, um nach Ausscheiden des langjährigen Vorstandsmitglied, Volker Pletka, ab März 2019 auch die Geschäftsführung zu übernehmen. Mit dieser vorausschauenden Besetzung und achtmonatigen Doppelspitze soll der Stabwechsel ohne Störung der Abläufe und unnötige Reibungsverluste sichergestellt werden.

Dass der erwirtschaftete Gewinn der Genossenschaft sowie der Verzicht auf eine Dividenden-Ausschüttung zu einer Stärkung der Substanz beitragen, soll in diesem Jahr mit einem Sommerfest gewürdigt werden, das am Freitag, den 10.08.2018 auf dem Gelände des Hessischen Landgestüts für die Mitglieder und Mieter der Genossenschaft ausgerichtet wird.

 

Rote Karte für Plastik in der Biotonne!

Fremdstoffe im Bioabfall machen den Kompostwerken zunehmend zu schaffen – vor allem Plastiktüten. Die Abfallwirtschaft Lahn-Dill lässt deshalb ab sofort die Bioabfälle stichprobenartig kontrollieren.

Im Lahn-Dill-Kreis erhalten Biotonnen, in denen Fremdstoffe entdeckt werden, eine gelbe Karte. Nach der zweiten gelben Karte wird die Tonne gesperrt und zunächst nicht mehr geleert. Bei besonders schlechter Abfalltrennung kann die Biotonne bereits bei der ersten Kontrolle gesperrt werden, es gibt die rote Karte.
Die Konsequenzen: Was nicht als Bioabfall durchgeht, muss als Restmüll entsorgt werden. In drastischen Fällen kann die Biotonne auch eingezogen und durch Restabfallvolumen ersetzt werden.

Achtung: Auch„kompostierbare“ Plastik-Bioabfallbeutel  sind nicht zulässig! Im Bioabfall lassen sie sich von anderen Tüten nicht unterscheiden. Außerdem überstehen sie oft das Rotteverfahren und landen als Schnipsel im Kompost. Bitten greifen Sie auf Papiertüten oder auch einfaches Zeitungspapier zurück.

 
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Achtung: Trickbetrüger sind unterwegs!

Aufmerksame Mieter haben uns darüber informiert, dass zurzeit fremde Besucher versuchen, unter dem Vorwand „im Auftrag des Bauvereins Leitungen zu überprüfen“ Zutritt in Wohnungen gewährt zu bekommen. Ähnlich vorzugehen scheinen auch Verkäufer, die mit unseren Mietern Verträge über Zusatzleistungen der unitymedia abschließen. Tatsächlich haben wir jedoch keine derartigen Aufträge erteilt und eine Überprüfung beispielsweise der Rauchwarnmelder wird im Voraus durch die Fa. ISTA schriftlich angekündigt.

Wir bitten Sie daher, bei unbekannten Besuchern grundsätzlich vorsichtig zu sein und kritisch zu hinterfragen, ob die angegebenen Gründe und Absichten tatsächlich korrekt und rechtens sind. Vertreter und Mitarbeiter seriöser Unternehmen werden für Ihre Vorsicht Verständnis haben und können sich auch ausweisen. Auf die Vorlage entsprechender Papiere und Ausweise sollten Sie unbedingt bestehen und zudem können Sie sich natürlich auch mittels telefonischer Rückfrage in unserer Geschäftsstelle absichern.

Und wenn sich Ihr Verdacht bestätigen sollte und Ihre Besucher anscheinend nur unter einem eher mysteriösen Vorwand den Zugang zu Ihrer Wohnung beabsichtigen, informieren Sie bitte auch die örtliche Polizeistation, die Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite steht.

 
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Fusionspläne von Volksbank und Bauverein

Erst die Verlobung, dann die Hochzeit

Geplanter Zusammenschluss von Volksbank Dill eG und Bauverein voraussichtlich 2017

Die für Mitte dieses Jahres geplante Fusion zwischen der Volksbank Dill eG und dem Wohn- und Bauverein Dillenburg muss um ein Jahr verschoben werden.

Das heißt aber nicht, dass beide Seiten kein Interesse mehr an einer Verschmelzung haben. Ralph-Uwe Orth, Vorstand bei der Volksbank und beim Bauverein hatte bereits während der Mitgliederversammlung der WB Dill festgestellt, dass der geplante Zusammenschluss weiterhin eine hohe Priorität hat. Ursprünglich sollte die Vertreterversammlung der Bank schon am 23. Juni 2016 eine Entscheidung treffen.

„Bis zur Fusion müssen eine Vielzahl von Regularien geklärt werden“, sagte Bankvorstand Armin Wickel im Gespräch mit dieser Zeitung. Rechtsanwalt und Aufsichtsratsmitglied Ralf Immel ergänzte: „Bei der Vorbereitung eines solchen Zusammenschlusses sind vor allen Dingen steuerrechtliche und juristische Fragen zu beantworten, für die es keine Blaupause gibt. Die genossenschaftliche Idee müsse genauso beachtet werden, wie betriebswirtschaftliche Hintergründe. Immel sprach in diesem Zusammenhang von „einem Spagat, der noch viele Fragen aufwerfen könnte.“

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Ein aus Mitgliedern der Aufsichtsräte und der Vorstände von Volksbank und Bauverein bestehender Ausschuss klärt im Vorfeld der Fusion wichtige Fragen. Ihm gehören (von links) Rolf Immer, Ulrich Benner, Ralph-Uwe Orth, Werner Rodenbach, Volker Pletka, Rüdiger Reese, Antje Iske und Armin Wickel an. (Foto: privat)

Ausschuss klärt offene Fragen

Gleichwohl sind beide Parteien sich in der Zwischenzeit auch formell näher gekommen. Wie die Vorstände von Volksbank und Bauverein berichteten, haben sie einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Wickel sprach in diesem Zusammenhang von der „Verlobung“. Der Vertrag bringe zum Ausdruck, dass beide Parteien das Ziel der Fusion weiter intensiv verfolgen wollten.

Um Antworten auf die zahlreichen im Rahmen der Fusion auftauchenden Fragen zu finden, haben Kreditinstitut und Bauverein einen Ausschuss gebildet, der die Fusion weiter vorantreiben soll. Wie es in einer Pressemitteilung heißt, setzt sich dieser aus Mitgliedern des Aufsichtsrates und des Vorstandes beider Genossenschaften zusammen.

Bereits bevor die Fusion voraussichtlich im Sommer nächsten Jahres über die Bühne geht, erhoffen sich die beiden Partner im Rahmen der bereits vereinbarten Kooperation vor allen Dingen im administrativen Bereich Synergien. Zu Kosteneinsparungen soll es beispielsweise in sich überschneidenden Aufgabenbereichen kommen. Als Beispiele nannte Wickel die Hausverwaltung der Gebäude der Volksbank inklusive Pflege und Bewirtschaftung. Für den kaufmännischen Bereich sollten noch Aufgaben ermittelt werden.

Bevor es zur Unterzeichnung des Kooperationsvertrages kam, haben sich die Aufsichtgremien beider Genossenschaften für die „Verlobung“ ausgesprochen. „Wir stehen als Aufsichtsrat zu dieser Entscheidung und sind davon überzeugt, dass dadurch das genossenschaftliche Modell noch deutlicher in unserer Region sichtbar wird“, sagte der Aufsichtratsvorsitzende des Bauvereins, Rüdiger Reese.

Im Dezember 2015 hatten Volksbank und Bauverein ihre Fusions-Pläne öffentlich gemacht. Gemeinsam wollen sie die durch eine alternde Bevölkerung bedingten Herausforderungen besser meistern. So geht es beispielsweise darum, bezahlbare und seniorengerechte Wohnungen zu bauen. (hk)

Dividende bei vier Prozent

Die Genossenschaft Wohn- und Bauverein Dill will ihren Mitgliedern auch dieses Jahr wieder eine Dividende von vier Prozent zahlen. Das hat Volker Pletka vom Vorstand während der Mitgliederversammlung im Donsbacher Dorfgemeinschaftshaus gesagt. Dort standen auch die Ehrungen an.

Tipps und Tricks zum Heizen und Lüften

Ein regelrechter „Dauerbrenner“ ist immer wieder das Thema zum Heizen und Lüften. Aber gerade während der kühleren Jahreszeiten, in unserer Gegend also vom frühen Herbst bis meist zum späten Frühjahr, wächst die Gefahr von Schimmelbildung in Wohnungen, wenn nicht für ausreichende Belüftung und Beheizung gesorgt wird. Die angenehme Luft feuchte in einem Raum liegt zwischen 40% bis maximal 60% und wird mit einem Hygrometer erfasst, das inzwischen häufig schon in elektronischen Temperatur-Messgeräten integriert ist. Hier in Kurzfassung einige Tipps und Tricks, deren Beachtung zu einem komfortablen und gesunden Raumklima beitragen:

  1. Regelmäßig drei- bis viermal täglich über ein geöffnetes Fenster mit einer Dauer von bis zu fünf Minuten lüften, am besten per Durchzug – also bei geöffneten Türen und Fenstern in einem anderen Raum.
  2. Während des Lüftens das Thermostat-Ventil am Heizkörper auf Frostschutz stellen, ansonsten aber auf eine durchgehende gleichmäßige Raumwärme achten – die Räume niemals richtig auskühlen lassen.
  3. Das Badezimmer direkt nach Duschen und/oder Baden mit geöffnetem Fenster lüften und dabei die Türe zur Diele oder andere Räume geschlossen halten.
  4. Speziell für Kaltschläfer: die Tür zu beheizten Räumen bzw. Diele geschlossen halten und trotzdem einmal am Tag das Schlafzimmer aufheizen, weil warme Luft besser Feuchtigkeit aufnehmen und diese beim Lüft en nach außen abgegeben werden kann.

Und noch etwas:
Die Kippstellung eines Fensters hat im Winter eher negative Auswirkungen und trägt zu einem sachgerechten Lüften auf keinen Fall bei, auch nicht, wenn das Fenster über einen längeren Zeitraum gekippt wird. Diese Angewohnheit sollten Sie sich deshalb lieber ganz schnell abgewöhnen und durch eine mehrmalige Querlüftung ersetzen.